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16.01.2017

20. Antifaschistische Sozialkonferenz

„Gekommen um zu bleiben? – Rechtspopulistische Realität als Herausforderung im Alltag“

Eingebettet im Aufwind von sogenannten rechtspopulistischen Parteien im  europäischen Raum scheint auch in der BRD 2016 ein Erfolgsjahr für rechtsextremistische Organisationen und rechtspopulistische Parteien gewesen zu sein. Die AfD konnte in zahlreiche Kommunal- und Landesparlamente einziehen und setzt für 2017 an zum Sprung in den Bundestag.

Anscheinend setzt sich der Kreis der Unterstützenden aus nahezu allen Bereichen der Gesellschaft zusammen, trotz der Rechtsentwicklung der Partei: Offen auftretende Neonazis, Angehörige der diversen rassistischen „Pegida“- Strukturen, Polizeiangehörige und auch Gewerkschaftsmitglieder.

Wie kann gegen diese Form der Rechtsentwicklung auf der Straße im Parlament und im Betrieb vorgegangen werden? Warum haben bei einzelnen Wahlen bis zu 30% Gewerkschaftsmitglieder dieser unsozialen und antisozialen Partei ihre Stimme gegeben?


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